about me – über mich

 Ich sage seit ich lebe wie es ist und nicht wie es andere gern hätten.  Und ich sage es dahin wo es hin gehört und mache es nicht wie verlogene und kriminelle Sekten – Emigranten welche von Deutschland gehuldigt werden – aus dem Fenster raus oder aus der Deckung.  Dafür habe ich zu viel durch gemacht, zu viel gesehen und erlebt.

Ich pfeife was auf Politiker und Politik mit ihrem ewigen JA ABER – ich pfeife was auf eine verlogene Kirche die nur Naive einsammelt und die Hand aufhält. Wer mir drohen will, der muss vorher die 10 Gebote auswendig können. Fasse ich mal zusammen was da so gelaufen ist an Drohungen. Kommunisten haben gedroht, Stasi hat gedroht, Deutschland hat gedroht, kirchliche Arschlöcher und geisteskranke Emigranten haben gedroht – vor wem soll ich nun mehr Angst haben, wenn ich dafür Zeit habe??

Gerade mündig geworden – habe ich eins gelernt – bis zum letzten Mann und rückwärtslaufen kommt Feigheit gleich. Das war meine Schule der Erziehung in den Fremdenlegion und daranhalte ich bis Heute fest. Von Deutschland hatte ich vorher nichts zu erwarten gehabt.

Aufgewachsen in Berlin N54  Ferbelliner Str 100 – das Haus vor der Kirche. Wurde abgerissen und neu erbaut.  Später zogen wir um in die Pappelallee 12 zu der Zeit war ich aber bereits bei der French Legion in Algerien.

Beide waren wir im Krieg, ich habe überlebt, er starb durch die eigenen Leute.

Foto – Besuch bei der Sahara Company Süd Algerien

in der 2. Klasse – weiss nicht mehr wo es war jedenfalls in Richtung Friedrichstr muss ich immer laufen.

3 .  Klasse – Schule am Wasserturn & Friedrichhain. auch so ein langer Weg – ab der 5. Klasse schrieb ich nur noch rote Zahlen, vorprogrammiert weil ich mich von der ersten Minute an weigerte Russisch zu lernen. Der Lehrer stürmte in die Klasse, gagagag  worauf ich sagte “ was is´n das füan Mist“!! Wie heisste du – willst du kein Russisch lernen – NÖ warum auch!! Gut ab jetzt gibts nur noch Fünwen!!!!! Wenn Russisch in den  letzten Stunden war – packte ich mein Koffer und ging zum Mittagessen Markthalle Gesundbrunnen (West Berlin) – Na Kleena willste ma probiern ….

Bei den Aufnahmen rannte mir die STASI hinterher um zu kontrollieren was ich fotografiere. Hier trafen wir ein, Mutter, Schwester und ich, kurz nach Kriegsende. Haus stand da, Möbel waren auch noch alle da.

Meine Spielplätze – Friedirchshain – Humboldhain – Exer (Kennt Heute keiner mehr) nähe U Bahnhof Schonhauser Allee. Mittagsessen wie gesaht Markthalle Gesundbrunnen. S Bahn und Nahverkehrszüge freie Fahrt bis wo ich hin wollte. Reiselustig war ich ja bereits ab drei Jahre Alter bis 2015. Aus Ost Berlin zweimal geflüchtet, erst beim zweitenmal war Deutschland so gnädig mich kommen zu lassen. Hätte es da auch nicht geklappt, dann hätte mich mein Onkel (bei der STASI) eingesperrt. Ich war 10 Minuten schneller als mein Onkel – sagte mir meine Mutter später. Naja schnell war ich schon immer und frei kam ich immer, auch wenn Gitter davor waren. Werde ich nie vergessen, sagte jemand zu meiner Mutter: Ihr Sohn ist schon zu  erwachsen – dabei hatte ich noch nicht einmal mit einer Lehre angefangen und ging noch zur Schule. 

Was war ich hier Decksmann auf einem Sclepper namens Blücher – Deck geschrobt, Kohle gebunkert und am Steuer gestanden. Niederrhein und Rhein Herne Kanal – Wesel – Dorsten – Lastkähne schleppen. In Köln an Tankstelle und als Dachdecker gearbeitet.

 

Der grosse Abgang kam dann 1957 – Fremdenlegion, was is´n dette? Oh ich lernte schnell was das ist, als ich die erste 50 Kg auf dem Rücken hatte und anstatt Palmen eine Knarre in der Hand. August 1958 gerade achtzehn geworden meldete mich dort an. Deutschland – will es mal sagen ohne besoffen zu sein oder einkassiert worden zu sein – FREIWILLIG! Denn ihr hattet nichts zu bieten für Jugendliche!! Erwachsen und erzogen wurde ich erst dort für gutes Geld auf die Hand.

Meine MAT kann ich Heute sagen – damit kann 2019 keiner mehr was anfangen. MAT 128419 stand auf der Blechmarke und in meiner ID Card. Strassbourg – Marseille – Oran – Sidi Bel Abbes – Mascara die Ausbildung – 15 Km weiter Spezial Infanterie Ausbildung. Als lahme Ente schaffte ich 15 Km Eilmarsch mit Stahlhelm, Waffe, Munition und 15 Kg Rucksack 1:23 Std. Ausgebildet vom KK Gewehr bis zur Bazooka, Ananas und TNT – Gewehrgranaten inbegriffen Mein bester Schuss mit verbundener Hand, ein Panzer entjunfert – der Turm flog von der Lafette – Distanz 400 Meter – Stange Zigaretten waren gesichert. Scharf schiessen mit MPi und Ananas, die Ananas interessierte mich wenig ich war schneller – und BUM machte es immer. Dahinter der Park, ging man zum Eis essen. Ausgang täglich 18 – 22 Uhr in den Ferien rund um die Uhr.

1963

2018


Wenn du mal von drei Arabern ein Messer an der Kehle hattest, dann hast du vor Stasi keine Angst mehr. Passiert in Marseille 1961 Muss ich einfach mal los werden. Heute schreit man hier bei mir Mord, selbst der kleinste Windelkacker. Von denen hat noch keiner gesehen wie Hirn aussieht wenn es rausgeblasen wurde. Und wie man mit einer scharfen Ananas umgeht garantiert nie. Ananas = Hamdgranat Ananas im Kleinformat. Meine Zigaretten verdiente ich mir im schiessen obwohl die Packung mur 55 Cent kostete. Er kam sah und siegte – Munition gabs geratis genug.

Ich war nie dort? Okay eine Novela!! Bild unten – Haupttor, rechts die Wache mit Prison – links Sergeant Chef vom Dient und Militär Police. Rechter Bau Musik Corps und Pioniere sowie Zimmer für Segeants. Linker Bau 1. R.E.I  und im Keller Verhörräume 2 Büro. Hinter diesen Bau der grosse Prison, muss man einmal gewesen sein sonst war man kein Legionär. In der Mitte der Bau Oberkommando und Sitz vom Colonel-

 

Ja und dann, Mama schickte keine Zigaretten – Algerienkrieg zu Ende, kam ich wieder nach Haus. Welch ein herzlicher Empfang – SIE LANDEN SOWIESO IM KNAST-  Naja ich landete nicht dort aber beim Staat – Bundesbahn.  Und dann rief mich Deutschland zur Nachmusterung, weil ich ja fehlte und somit nicht bei der Bundeswehr war. Machen sie mal 10 Liegestütze – darf es etwas mehr sein bei zwangig machte ich Pause. Ja jetzt können wir sie nicht gebrauchen, sie sind voll ausgebildet aber im Ernstfall rufen wir sie. Da hatte ich auch keine Lust und schickt den Wehrpass nach Bad Godesberg zurück und schon war ich für Deutschland unten durch. Meine Anerkennung bekam ich erst durch brasilianische Offziere  und das war herst 2009.

Dann war in der Zeit 2003 noch jemand der bestimmte -nee nee nicht die Partei – die Stasi – hallo Onkel ich komme. Was wollen sie hier – meine Mutter besuchen! Wenn sie für uns arbeiten können sie ihre Mutter sehen. Okay machn wa wann jetz los. Und schon konnte ich meine Mutter sehen. Von wegen für die arbeiten – alles nur nicht für die. Danach war es für mich verboten ein Ostblock Land zu betreten, sagte man. Nach Berlin ging ich  wann ich wollte, pfeife was auf Stasi.

Dafür hätte mich die Stasi sofort verhaften können – verbotene Fotos zu machen – Berlin nähe Bahnhof Friedirch Str  kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof- Berlin Wannsee – Einfahrt von der Ostzone Richtung West Berlin

Also fing ich bei der Bundesbahn an – Rangierdienst, Knochen Job bei Wind und Wetter – dann gings weiter zur S Bahn und danach ins Büro, Bundesbahn Direktion Stuttgart  Boss Inland Fahrplan Büro, Statistik Büro uns zum Schluss Computer Center Heilbronn.

 

1963 bist 1994 – vom einfachen Arbeiter zum Bundesbahn Betriebsassistens – Beamtenausbildung Geislingen an der Steige – Amstetten und Bundesbahnschule Kornwestheim – Foto der lange Bau am Ende der Brücke das war die Schule.

Die Urkunden alle  im Rangierdienst kassiert – nur die Entlassungsurkunde im Computer Center


Aber damit noch nicht genug – Aufstieg versperrte man mir also wurde ich Foto Journalist Motorsport und Korrespondent Süddeutscher Rundfunk Stuttgart – mein Nebenjob – 1976 – 1994

Zweimal bei 24 H Le Mans dabei gewesen.

Ich – ich kann sprechen, ich habe was gesehen und erlebt – mit wem ich ein Bier trinke – der ist noch längst nicht mein Freund. Mein Maul halte ich selbst nicht wenn ich in der Grube liege. Weiter geht mit dem Thema : von Sekten – Insekten – und einfach nur Idioten

Auf seinen alten Tagen muss man den Idioten der Assambleia de Deus noch zeigen – wo der Hammer hängt – Schluchseestr 3 + 7 – Titiseestr – bishin zur Pamkower Allee

Sie verwechseln das – mit ihre ranzigen Fisch Dosen

In der Zeit wo mein Umfeld dämlich daher schreit  – starte ich noch einmal durch. Verkümmern auf der Parkbank ist mir zu wenig.  Vierzehn Jahre rausgeworfene Zeit sind genug, muss man nachholen. Entmündigter Pflegefall – naja, meine Kaffeetasse kann ich noch halten. Andere sorgen dafür, das ihre Kinder verblöden. Ich muss mich um nichts sorgen, mache eher meine Auffrischungskur.