Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben ZDF.INFO – das totgeschwiegene Regiment 1.R.E.P

Die Dokumentation ist in Ordnung und hat seine Richtigkeit – bis auf einen Punkt – Dem Putsch gegen de Gaulles in Algier Algerien. –  Auch ein Ex Legionär  der 1954 antrat sollte wenn schon die Wahrheit sagen.

Das einzige Regiment welche am Putsch teilnahm, war das 1. Regiement Etrangere Parachudist. Stationiert in Blida bei Algier!

Kurze Info zu diesem Regiment und dem Putsch

Präsident de Gaulles kam nach Algerien in verkündete in allen grossen Städten – Frankreich ist Algerien und Algerien ist Frankreich.  Zurück in Frankreich verkündete er genau das Gegenteil! Seine Franzosen in Algerien stiess er damit vor dem Kopf! Wer kennt noch die OAS?? Franzosen gegen de Gaulles.

Eines Tages – 18 Uhr – fertig machen zum Kampfeinsatz es geht nach Algier. Mehr verrieten die Offizieren den Para´s nicht. Zeitungen, Radio Station, Stadtverwaltung wurden besetzt.  Ein einziger Offizier verriet den Putsch gegen de Gaulles. Alle anderen Regimenter der französischen Armeee und Legion blieben in ihren Camps und verordneten für alle eine Ausgangssperre.

de Gaulles hatte ein Schiff mit der frz. Armee nach Algier geschickt – das 1.R.E.P erwartete es im Hafen. Kein Soldat betrat den Hafen, das Schiff drehte um zurück nach Frankreich.

Weiter – nachdem der Putsch aussichtslos wurde, flüchteten immer mehr Offiziere vom 1.R.E.P bis nur noch Mannschaft und Unteroffiziere übrig waren. Diese Truppe ging dann in den Talkessel von Thierville, einem ehemaligen Feldflughafen der deutschen Wehrmacht.  Diese Truppe wurde vom französischen Militär mit Panzer auf den Bergen umstellt und zur Aufgabe gezwungen. Was sich über ein paar Wochen hin zog. Offiziere welche in die Truppe wollten um gut zu zureden wurden verscheucht. Diese Offiziere wurden damit verschreckt, das man scharfe Handgranaten in seinen Seesack expodieren liess.

Das Ende – das Regiment wurde aufgelöst – jeder musste Orden und Ehrenzeichen ablegen – die Flagge vernichtet – das Regiement was einst in Indochina kämpfte – aus den französischen Analen gestrichen und wird bis Heute tot geschwiegen. Die Para´s wurden auf andere Regimenter verteilt. 

So viel einmal zur Wahrheit!! – zum anderen Teil, bereits in Algerien wurden US Para´s mit Legion Para´s zusammen trainiert – es fanden aus der „Nordatlas“ heraus  gemeinsame Abbsprünge statt.

Unser Marsch Kepi Blanc  betrug damals 50 Km mit 50 Kg Gepäck plus volle Bewaffnung – und einem Eilmarsch 15 Km mit 20 Kg Gepäck plus Bewaffnung – ich schaffte es in 1:24 Stunden also anderthalb Stunden. Meine Voll – Ausbildung, von der Pistole bis zur Bazooka, plus Gewehr Granaten – Anti Personal und Anti Char. Ausgebildet in Mascara – 3 Monate und Thierville 3 Monate Spezial Infanterie. Dabei gewesen bis Kriegsende 1961! Gesund hin gegangen und ohne einen Kratzer nach Hause gekommen!! Ich sah das Riff Gebirge, Schnee bis an die Knie und die Sahara.

Keiner der beim 1 R.E.P. als Legionär dabei war muss sich bis Heute verstecken, er wurde von französischen Ofizieren benutzt und verraten.

Dank meiner Vergangenheit hatte ich in ihm ein Freund gewonnen – Hauptmann der Brasil Armee in Ceara

Besuch im Stabsquartier der Brasil Armee in Fortaleza Ceara

Obwohl ich an Waffen bestens ausgebildet wurde brauchte ich im Nordosten Brasilien keine Waffe welche man mir illegal beschaffen wollte. – ich hatte ihn und er war mehr wert aus ein billiger Colt

Die Story vom Colt scchwingenden Cowboy der Militär Policia Aracati will ich hier nicht noch einmal wiederholen – ein Erlebnis der Sonderklasse – steht hier irgendwo im Blog wenn ich mich nicht irre. Er dachte auch – der Gringo fällt sofort um.

Spazieren fahren und Colt schwingen